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Reise-Blog Afrika

Anja in Südafrika Teil 1

Unsere Afrika-Spezialistin Anja Westermayer verbrachte sechs Monate im wundervollen Südafrika. Im ersten Teil ihres Blogs berichtet sie über ihre Erlebnisse auf der Kap-Halbinsel.

Während meines 6-monatigen Auslandsaufenthaltes in Südafrika gewann ich fast täglich neue Eindrücke. Eines steht fest: Als ich in Südafrika ankam, war ich von der ersten Sekunde von diesem Land gefesselt. Ich fühlte mich sofort wohl, denn ich wurde von den Einheimischen herzlich aufgenommen und so wurde das Land am Kap wie eine zweite Heimat für mich. Es gibt unzählige Highlights, die ich erlebt habe. In diesem Teil beginne ich mit Kapstadt: Eine Kap-Halbinseltour, die ich mehrmals machte, ist ein absolutes Muss! Hier sollte man einen ganzen Tag einplanen, denn es steht jede Menge auf der To-Do-Liste.

Ich setzte mich in den Mietwagen und fuhr vom Zentrum Kapstadts aus in Richtung Süden, vorbei an den Weinbergen in Constantia und legte einen kurzen Stopp in Muizenberg ein. Dort stehen direkt am Muizenberger Strand die bekannten, bunten Badeholzhäuser. Wenn man länger Zeit hat, kann man hier auch wunderbar Kitesurfen.

Während der Fahrt sieht man immer wieder Paviane; die „Baboons“ wirken zwar ganz drollig, aber man sollte sie nicht allzu nah an sich heranlassen, da sie ziemlich aufdringlich werden können und es auf den Proviant abgesehen haben. 

Südafrika - Paviane

Meine Route führte mich für einen frühen Lunch weiter ins Harbour House nach Kalk Bay. Es gibt hier nicht nur sehr leckeren, frischen Fisch, sondern man kann während des Essens auch Seerobben beobachten, die faul auf den Felsen liegen und sich sonnen. (Es empfiehlt sich rechtzeitig einen Tisch zu reservieren!)

Entlang der False Bay ging es zum kleinen Küstenort Simon‘s Town, wo sich die Brillen-Pinguine am Boulders Beach tummeln. Hier kann man gut und gerne einige Zeit verbringen und es ist sehr amüsant die Pinguine zu beobachten, wie sie tollpatschig aus dem Wasser watscheln.

Südafrika - Pinguine Boulders Beach

Im Anschluss ging es weiter zum Kap der Guten Hoffnung, dem südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. Danach stand der Cape Point auf dem Programm. Hier kann man entweder zu Fuß oder bequem mit der Seilbahn zum Leuchtturm hinauf gelangen. Von dort aus hat man einen gigantischen Ausblick auf das offene Meer. Hier kann man sich bildlich vorstellen, wie früher die Frachtschiffe das Kap passiert haben

Südafrika - Cape Point

Am späten Nachmittag ging es zurück Richtung Kapstadt. Aber ein Highlight stand noch bevor: Die traumhafte Küstenstraße Chapman’s Peak Drive!

Südafrika - Chapman's Peak Drive

Die 10 km lange Strecke gehört zu einer der schönsten Panoramarouten der Welt! Mein Timing war optimal und ich konnte noch einen umwerfenden Sonnenuntergang genießen!

Südafrika - Sonnenuntergang

Auch der Samstagsmarkt an der Old Biscuit Mill in Woodstock begeisterte mich total! Hier gibt es unzählige Leckereien und man kann sich gar nicht entscheiden, was man zuerst probieren soll. Man sollte auf jeden Fall mit leerem Magen hinfahren! Dort gibt es außergewöhnliche Mitbringsel für die Lieben zu Hause, hochwertige selbstgemachte Mode und natürlich wunderschöne, südafrikanische Proteen. 

Südafrika - Old Biscuit Mill

Ein sehr gutes sportliches Training bot der Aufstieg auf den knapp 700 m hohen Lions Head. Nach einem nicht ganz einfachen ca. 45-minütigen Aufstieg wird man von der umwerfenden 360 Grad Aussicht regelrecht umgehauen. Da es an diesem Tag windstill war, habe ich mich sogar getraut vorne auf den Felsen zu klettern, um dieses einmalige Foto schießen zu lassen.

Südafrika - Lion's Head

Da ich die Aussicht und die Wanderung super fand und um fit zu bleiben, bestieg ich den Lions Head ein zweites Mal und hier bot sich ein ganz anderer Blick als zuvor. Dieses Mal sah ich ein spektakuläres Meer aus Wolken.

Südafrika - Lion's Head

Nur eine Stunde entfernt liegen die wunderschönen Weinberge. Hier kann man sich am Wochenende perfekt erholen. Ich besuchte zahlreiche Weingüter und kam somit auch in den Genuss von einigen Weinproben. Meine Favoriten sind das Haute Cabrière, das Holden Manz und das Delaire Graff Estate: Charmante Weinfarmen inklusive idyllischer Aussicht auf die Landschaft während der Verkostung.

Südafrika - Weinprobe

Wer kein Weinfan ist und lieber Bier mag, kommt im Spier Estate auf seine Kosten. Hier kann man auch hervorragende Schokolade kosten! Mmmhh…lecker!

Südafrika - Spier Estate

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