Der höchste Berg Afrikas: Der Kilimandscharo

 

Der höchste Berg Afrikas: Der Kilimandscharo

Kilimandscharo. Allein sein Name wirkt geheimnisvoll. Er ist einer der zugänglichsten Hochgebirgsgipfel der Erde. Und trotzdem hat sich, wer es bis zum Gipfel schafft, seine Gipfelurkunde redlich verdient.

Bedeutet er nun Berg des Lichts, Berg der Erhabenheit oder Berg der Karawanen? Oder doch wieder etwas ganz anderes? Die einheimischen Wachagga haben nicht einmal einen Namen für das ganze Massiv. Kipoo (woraus Kibo wurde) nennen sie den berühmten schneebedeckten Gipfel, der als höchste Erhebung Afrikas majestätisch über dem Kontinent wacht.

Kilimandscharo: der höchste freistehende Berg der Erde

Welche Bedeutung man seinem Namen auch immer geben mag, der Kilimandscharo ist ein Sinnbild für die ergreifende Schönheit Ostafrikas. Warum, werden Sie verstehen, wenn Sie ihn sehen. Der Kilimandscharo ist nicht nur Afrikas höchster Gipfel, sondern auch der höchste frei stehende Berg der Erde. In atemberaubender Abgeschiedenheit erhebt er sich vom ihn umgebenden, auf ungefähr 900 Metern über Meer liegenden, Küsten-Buschland auf Ehrfurcht gebietende 5.895 Meter.

Der Kilimandscharo ist einer der zugänglichsten Hochgebirgsgipfel der Erde, ein Leitstern für Besucher aus aller Welt. Die meisten Bergsteiger erreichen den Kraterrand mit wenig mehr als einem Wanderstock, angemessener Kleidung und Entschlossenheit. Und trotzdem hat, wer es bis zum eigentlichen Gipfel, dem Uhuru Point, schafft oder bis zum Gillman’s Point am Kraterrand, sich seine Gipfelurkunde – und seine Erinnerungen – redlich verdient.

Gipfelbesteigung ist eine Weltreise von den Tropen in die Arktis

Der Kilimandscharo bietet aber wahrlich mehr als bloß seinen Gipfel. Diesen Berg hochzusteigen ist gleichsam eine klimatische Weltreise von den Tropen in die Arktis. Noch ehe man auf einer Höhe von 2.700 Metern die Grenze zum Nationalpark überschreitet, machen die bewirtschafteten Ausläufer des Massivs üppigem Bergwald Platz, in dem scheue Elefanten, Leoparden, Büffel, der gefährdete Abbotducker und andere kleine Antilopenarten sowie Primaten leben. Noch höher liegt das Moorland, wo eine Decke von Riesenheidekraut mit fremd anmutenden Riesenlobelien übersät ist. Über 4.000 Metern ernährt eine surreale alpine Einöde kaum mehr als ein paar widerstandsfähige Moose und Flechten. Schließlich weicht dann auch das letzte bisschen kümmerlicher Vegetation einer Winterwunderlandschaft aus Eis und Schnee – und der überwältigenden Schönheit des Dachs des Kontinents.

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