Do's & Dont's auf Safari


Do's & Dont's auf Safari

Eine abenteuerliche Safari in den Steppen Afrikas, das ist wohl das Highlight auf jeder Afrika-Reise. Doch bevor man sich auf ein solches Abenteuer begibt, sollte man ein paar Hinweise beachten, damit eine Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

Das oberste Gebot: Nie das Fahrzeug verlassen

Diese Regel scheint ganz offensichtlich, doch wird sie von vielen Touristen nicht beachtet. Man kennt es selbst, um den besten Blick zu erhaschen oder das beste Foto zu machen, muss man sich aus dem Fahrzeug lehnen oder es sogar verlassen. Doch auch hier muss man wissen, solange man sich im Auto befindet ist man sicher, denn die Tiere in den Nationalparks haben sich an die Jeeps gewöhnt. Falls man aber das Fahrzeug verlässt, ändert das alles und man wird von der Tierwelt als Bedrohung wahrgenommen. Bevor Sie von Ihrem Guide nicht das „Go“ bekommen, sollte man das Auto auf keinen Fall verlassen.

Die zweite Regel: Handyverbot

Um immer auf dem neusten Stand zu bleiben, wird kurzer Hand das Telefon auf die Safari mitgenommen. Jedoch sollte unbedingt beachtet werden, dass Handy auf Lautlos zu schalten, um die Tierwelt in Ruhe zu beobachten und sie nicht zu verscheuchen. Zusätzlich stören sich auch viele Mitreisende an den ständigen Geräuschen. Falls das Mobiltelefon nicht als Kamera verwendet wird, sollte man es daher direkt im Camp lassen.

Die dritte Regel: Tragen Sie keine knalligen Farben und kein Parfüm

Um eine entspannte Safari zu genießen, vermeiden Sie es helle beziehungsweise auffällige Farben zu tragen. Am besten Sie passen sich der Umgebung an und tragen neutrale Farben, wie khaki, braun, beige oder olivgrün. Auf keinen Fall sollte man auf eine Safari in Weiß oder Rot antreten, da diese Farben die Tierwelt automatisch anzieht. Darüber hinaus haben Tiere einen ausgezeichneten Geruchssinn, weswegen man jegliche Art von Parfum vermeiden und duftlosen Sonnenschutz- und Insektenschutzmittel verwenden sollte, um nicht unerwünscht Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Die vierte Regel: Den Weg frei machen

Generell gilt, Wildtiere haben immer Vorfahrt. Oft kommen auch überraschenderweise Wildtiere aus dem Gebüsch. Versperren Sie diesen Tieren niemals den Weg. Insbesondere Hippos können sehr aggressiv werden, wenn der Zugang zum Wasser versperrt wird.

Dinge, die auf Safari nicht fehlen dürfen

Bei der extremen Hitze empfiehlt es sich auf einer Safari einen Sonnenhut zu tragen. Zusätzlich sollte man immer eine Sonnenbrille und Augentropfen dabei haben, da die Straßen Afrikas sehr staubig und trocken sind. Das Foto-Equipment sollte schnell griffbereit sein, da Tiere plötzlich und unerwartet auftauchen können. Zudem empfiehlt es sich einen Wechselakku sowie eine weitere Speicherkarte im Gepäck zu haben. Da sich die Wildtiere oft in der Ferne tummeln, sollte man unbedingt ein Fernglas mit sich tragen.

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